Das Cockpit liest jeden Tag deine Katalogdaten und deine Performance-Daten, sagt dir, was als Nächstes dran ist, und sortiert es nach dem, was am meisten Umsatz bringt. Bei den meisten Punkten übernimmt es die Umsetzung gleich selbst.
Täglich neu · nach Umsatzeffekt sortiert · Umsetzung per Klick
Jede Zeile zeigt, wie viel zusätzlichen Umsatz pro Monat sie bringt, wenn du sie umsetzt.
Ein Dashboard zeigt dir Zahlen und lässt dich damit allein. Das Cockpit sagt dir, was zu tun ist, in welcher Reihenfolge, was es bringt, und macht es auf Knopfdruck selbst. Du kannst dabei jederzeit aufklappen, woher ein Vorschlag kommt. Du entscheidest, es arbeitet.
Das Audit findet, PIM erklärt warum, Ad Waste und Harvesting räumen auf, Bidding stellt nach. Alles auf denselben Daten, deshalb widerspricht sich nichts.
Die Detektoren laufen täglich über sechs Bereiche: PPC, Keywords, Rankings, Produkte, Buy Box, Bestand. Jeder Befund trägt seine Zahlen, den Vergleich zum Vortag und zur Vorwoche, den geschätzten Umsatzeffekt und die Ursache, aus der er entstanden ist.
Du siehst dabei auch, was sich bewegt hat und was schon umgesetzt ist. Oben stehen immer die Aufgaben mit dem größten Effekt auf deinen Account, nicht die, die zufällig zuerst gefunden wurden.
Und wenn du einem Befund nicht glaubst, rechnest du ihn nach. Jede Zeile trägt den Detektor, der sie erzeugt hat, die Schwelle, an der sie ausgelöst hat, und die Tabelle, aus der die Zahl kommt. Dein Daumen hoch oder runter geht zurück ins Playbook: was zu scharf steht, justieren wir nach.
Rechts neben jedem Befund steht der Detektor, der ihn erzeugt hat. Nicht als Deko: darüber findest du die Regel, die dahintersteht.
Für jede Child-ASIN pflegst du das Soll einmal: Titel, Bullets, Beschreibung, Bilder, A+. Nachts zieht das Cockpit den Ist-Zustand direkt von Amazon und bewertet Feld für Feld. Was stimmt überein, was ist gedriftet, welches Pflichtfeld fehlt, ist GPSR und EPR hinterlegt, greift der Grundpreis, ist das A+ Premium oder nur das automatisch generierte, das nie jemand angefasst hat.
Dazu eine Ampel, die nicht schmeichelt: ein unterdrücktes Listing ist rot, auch bei 100 % Content-Übereinstimmung. Unterdrückungen, verlorene Buy Box und fehlende Pflichtfelder landen in derselben Inbox, sortiert nach Umsatz statt nach Alphabet.
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Rot ist weg, grün ist dazugekommen. Edits werden über Nacht neu bewertet, nicht live. Das steht überall dran, wo es zählt.
Das Cockpit scannt den ganzen Account auf Suchbegriffe, die klicken und nicht verkaufen. Der Vorschlag heißt dann nicht „negativ setzen", sondern „negativ setzen in genau diesen Kampagnen": dort, wo der Begriff wirklich Waste war und wo er nicht als Exact-Keyword gebucht ist. Profit- und Ranking-Kampagnen bleiben unangetastet.
Wo er längst negativ ist, steht es dran, inklusive Match-Type, damit ein Phrase-Negativ nicht zum zweiten Mal als Exact gesetzt wird. Ein Klick schreibt es über die Ads-API nach Amazon, mit Verlauf und Undo.
Suchbegriffe mit Bestellungen werden dem Produkt zugeordnet, nicht der Kampagne, und zwar über die Anzeigengruppe statt über den Kampagnennamen. Erst dann sucht das Cockpit das Ziel: eine bestehende Exact-Kampagne, sonst wird eine gebaut, mit Namenskonvention, Portfolio und einem Gebot aus dem echten Term-CPC statt aus einem Pauschalwert.
Sammel-Anzeigengruppen fliegen raus, eigene ASINs auch, und über 50 Targets pro Kampagne wird sauber gesplittet. Was in der Vorschau steht, ist exakt das, was gepusht wird.
Das Gebot kommt aus dem gemessenen Term-CPC, sobald genug Klicks da sind, sonst aus der Kette Produkt-CPC, Cluster-CPC, Account-Schnitt.
Vollständig zielgesteuert, bis auf jedes einzelne Target. Der eigenständigste Teil des Cockpits und der, bei dem wir am längsten nachgerechnet haben, bevor er scharf lief.
Ausgangspunkt ist das TACoS-Ziel des Produkts. Daraus leitet das Cockpit für jedes einzelne Target ein ACOS-Ziel ab. Die Rolle der Kampagne (Profit, Coverage, Ranking, Markenschutz, Auto) geht dabei als relatives Gewicht ein, normalisiert über den Spend-Anteil, damit alle Rollen zusammen wieder genau das Produkt-Ziel ergeben.
Täglich läuft dann der Soll-Ist-Vergleich je Target. Wie stark ein Gebot bewegt wird, entscheidet die Konfidenz: wie belastbar die Datenlage ist und wie wichtig das Target für das Produkt. Deshalb gibt es keine aggressiven Cuts. Und weil das Cockpit für jede Änderung den Umsatzeffekt prognostiziert, kommst du an dein TACoS-Ziel, ohne dabei Umsatz zu verlieren.
52 Wochen Rückspiel gegen den echten Verlauf, mit der unveränderten Engine. Auf dem ersten scharfen Account liegt die Prognosegüte bei 1,00, die Trefferquote der Erhöhungen bei 44,7 %, die Flip-Flop-Rate bei 4,9 %. Der Backtest hat uns dabei eine Regel gekostet: Senken senkt den CPC nicht, der entsprechende Guard ist ersatzlos rausgeflogen. Jeder Push hat ein Undo, jede Änderung einen Verlauf.
Zieh am TACoS-Ziel und sieh zu, wie die Ziele je Target mitwandern. Grau heißt: die Konfidenz trägt die Erhöhung nicht, das Gebot bleibt stehen.
Ein Listing, das unterdrückt ist, bekommt keine Klicks, und jedes Gebot darauf ist verbrannt. Ein Titel, der gedriftet ist, verliert das Ranking, das die Kampagne teuer eingekauft hat. Deshalb rechnet das Cockpit die vier Flächen nicht nebeneinander, sondern hintereinander: jede Optimierung wirkt dort, wo du sie siehst.
Das Cockpit geht in kleinen Gruppen live. Du trägst dich auf die Warteliste ein, wir schauen uns gemeinsam an, ob es zu deinem Account passt, und wenn es passt, bist du von Anfang an dabei. Zu Konditionen, die es später nicht mehr gibt.
Onboarding-Gespräch. Wir schauen uns deinen Account an und klären, ob der Fit da ist.
Anbindung über SP-API und Ads-API. Einmalig ein paar Minuten, zuerst nur lesend.
Sobald die Daten da sind, laufen die Audits vollautomatisch. Deine erste Liste kommt, ohne dass du etwas tust.
Kostenlos und unverbindlich. Kein Newsletter, keine Weitergabe deiner Daten.
Salesboat betreut aus Wien Amazon-Accounts für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Cockpit ist aus dieser Arbeit entstanden. Jede Fläche hat jemand bestellt, weil ihm im Tagesgeschäft etwas gefehlt hat.